Spoof Expert

Richtlinie zur akzeptablen Nutzung

Diese Richtlinie legt die zulässigen Nutzungsszenarien der Plattform sowie die dem Nutzer untersagten Handlungen fest.

1. Allgemeiner Grundsatz. Die Dienste von Spoof Expert dürfen ausschließlich zu rechtmäßigen Zwecken und ohne Verletzung der Rechte Dritter, der Nutzungsbedingungen der Plattform oder der Anforderungen des geltenden Rechts genutzt werden.

2. Streng untersagt ist:

  • Spam, Phishing, irreführende Massenmailings, Social Engineering;
  • Drohungen, Erpressung, Nötigung, Belästigung, Veröffentlichung schädlicher Inhalte;
  • Betrug, Geldwäsche, Umgehung von Zahlungsbeschränkungen und Anti-Betrugs-Kontrollen;
  • Verkauf, Bewerbung oder Unterstützung illegaler Waren und Dienstleistungen;
  • Verwendung personenbezogener Daten ohne rechtliche Grundlage und Einwilligung der betroffenen Person;
  • Versuche des unbefugten Zugriffs, Scannen, Hacking, DDoS und sonstige Angriffe auf die Infrastruktur;
  • Umgehung von Limits, Sperren, Moderation, Filtern und sonstigen Schutzmechanismen der Plattform;
  • Nutzung des Dienstes zur Verletzung von Sanktions- und Exportbeschränkungen, soweit anwendbar.

3. Regeln für einzelne Dienste.

  • E-Mail-Dienst: ausgehende Nachrichten können vor dem Versand einer manuellen und/oder automatischen Moderation unterzogen werden; die Zustellung kann aus Compliance-Gründen abgelehnt werden.
  • Proxys und SMS-Aktivierungen: dürfen nicht zur Übernahme fremder Konten, zur Umgehung von Anti-Bot-Systemen oder für sonstige rechtswidrige Handlungen verwendet werden.
  • Anti-Betrugs-Berichte und -Prüfungen: dürfen nicht für rechtswidriges Profiling, Diskriminierung, Belästigung oder die Schädigung Dritter verwendet werden.

4. Finanzielle Bedingungen bei Moderation und Prüfungen. Für einen Teil der Vorgänge gilt eine vorherige Belastung. Umfasst eine Leistung eine manuelle Prüfung (zum Beispiel eine ausgehende Nachricht), wird das Entgelt für die Prüfung erhoben und ist bei Ablehnung der Ausführung möglicherweise nicht erstattungsfähig.

5. Anzeichen für Verstöße. Die Plattform ist berechtigt, auffälliges Verhalten zu berücksichtigen: einen sprunghaften Anstieg des Vorgangsvolumens, wiederholte Beschwerden, Versuche der Filterumgehung sowie verdächtige Verhaltensmuster.

6. Reaktionsmaßnahmen. Bei Verstößen oder hohem Missbrauchsrisiko ist die Plattform berechtigt, eine Verwarnung auszusprechen, einzelne Funktionen einzuschränken, Vorgänge einzufrieren oder das Konto ohne vorherige Ankündigung vollständig zu sperren.

7. Protokolle und Zusammenarbeit mit Behörden. Zu Sicherheits- und Ermittlungszwecken wird ein Audit-Protokoll geführt. Bei Vorliegen einer rechtmäßigen Anfrage können relevante Informationen an die zuständigen Behörden weitergegeben werden.

8. Verantwortung des Nutzers. Der Nutzer trägt die volle Verantwortung für den Inhalt, die Zwecke und die rechtlichen Folgen seiner Handlungen. Ein Verstoß gegen diese Regeln kann eine Einschränkung des Zugangs sowie weitere gesetzlich vorgesehene Maßnahmen nach sich ziehen.

9. Änderung der Regeln. Die Plattform ist berechtigt, dieses Dokument zu aktualisieren. Eine neue Fassung tritt mit ihrer Veröffentlichung auf der Website in Kraft, sofern kein anderer Zeitpunkt ausdrücklich angegeben ist.